Wenn Werber nicht mehr wissen, wie sie die Mauer der Werbeunwilligen durchbrechen sollen, dann kommen sie auf Gedanken, für die kein Auftraggeber sein o.k. geben sollte - geschweige denn dafür Geld zahlen sollte. Wenn er es dann doch tut, dann ist es wohl unvermeidlich, dass ihm die ganze Wucht der Mißachtung entgegenschlägt.
DIE ZEIT veröffentlicht hierzu unter der Überschrift "Hallo, liebe Nachbarn! - Eine Berliner Bank wirbt mit fingierten Briefen" einen Leserbrief von Jürgen von Rutenberg.
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